Mittwoch, 21. September 2016

DIY Off-Shoulder Top aus altem T-Shirt

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Heute gibt es, seit langem mal wieder, ein neues DIY.
Etwas Genähtes. Ein Off-Shoulder Top.

Vor einiger Zeit habe ich über ein online Auktionshaus drei T-Shirts für meinen Sohn gekauft. Leider die falsche Größe und nicht wirklich jungenhaft. Eher was für Mädels.
Die T-Shirts sind genau meine Größe, doch so fand ich sie irgendwie langweilig.
Da lagen sie nun in meiner Näh-Sammelkiste.

Gestern habe ich mich an ein ganz nettes DIY erinnert, wie man aus einem nicht gemochten T-Shirt ein schnickes Off-Shoulder Top zaubern kann.
Ein bisschen Schnipp-Schnapp und ein paar Nähte, Gummiband durchziehen und fertig ist das neue Shirt!
Es ist sicherlich nicht perfekt und man hätte das ein oder andere besser machen können, aber für den ersten Versuch bin ich ganz zufrieden!
Da das T-Shirt ein kleines Löchlein vorne am Bauch hatte, kam dann noch ein süßes Bügelbild darauf.
Hier habe ich auch zum ersten Mal die Zwillingsnadel zum Nähen verwendet. Die macht diese Doppelnaht. Gerade für Jersey gut, da die Naht elastisch bleibt.

Wer sich dieses einfache Off-Shoulder Top auch nachmachen will, klickt sich hier rein.


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Donnerstag, 15. September 2016

Das Büro Makeover

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Wie manch einer ja bereits von euch weiß, bin ich seit gut einem halben Jahr stolzer Hausbesitzer!
Es war (oder sagt man ist?) das Haus meiner Frau Mama und sie hat vor über neun Jahren damit begonnen zu renovieren und den ehemaligen Stall als Wohnraum auszubauen.
Leider waren ganz viele Arbeiten noch nicht beendet oder von der Idee her ausgereift.
So habe ich also noch einiges vor!
Doch auch bereits fertige Räume im "Altbau" werden renoviert.
So haben wir erst vor kurzem das Büro in Angriff genommen.
Da ab und zu Besuch im Hause war, welcher meist auf der Couch schlafen mussten, entstand so die Idee das Büro als Gästezimmer umzugestalten.
Meine Schreibarbeiten erledige ich ohnehin immer in der Küche. Das ist eben der Mittelpunkt des Hauses und hier arbeite ich am liebsten!
Das Ausräumen des Büros brachte mit sich, dass ich vieles weggeschmissen, in die Arbeit mitgenommen oder verschenkt und verkauft habe.
Viele der Möbel darin kamen weg.
Die Wände wurden komplett verspachtelt und weiß gestrichen, denn es befanden sich noch Tapeten- und Kleberreste an der Wand, was sie sehr unschön machte.
Auch war sie förmlich durchlöchert, da über die Jahre hinweg an den verschiedensten Stellen Bilder hingen.

Nun habe ich das Zimmer auf das Nötigste reduziert, um Wichtiges unter zu bekommen.
Das Farbschema ist weiß-blau-grau.
Deko nur minimal.
Ich habe versucht das Zimmer ein wenig "männlich" einzurichten, denn hier schläft jetzt mein Freund.
Falls ihr euch jetzt fragt, warum wir getrennt schlafen, kann ich das ganz einfach erklären: er schnarcht!

Ein Monster-Act war es, das Bett rein zu bekommen.
Das war wirklich Millimeter Arbeit und wir werden das Bett wohl heraus schneiden und sägen müssen, falls wir es jemals wieder raus haben wollen!

Ich bin mit dem Ergebnis des neuen Schlafzimmers super zufrieden.

Mittlerweile kann ich die Kommentare über meinen Einrichtungsstil von damals vollkommen verstehen! ^^
Vor gut vier Jahren habe ich bei der Aktion So leben Blogger von JT auf ihrem Blog Twenty Two Avenue mitgemacht. Den Blog gibt es mittlerweile nicht mehr und ich kann euch gar nicht sagen, was genau die Leute geschrieben haben.
Mein Stil damals war sehr unruhig, bunt und vielleicht auch ein wenig verrückt.
Jetzt mag ich es, wenn sich ein Raum in einem Farbschema bewegt und durch kleine, farblich passende Dinge aufgelockert wird bzw. Akzente setzt.

Die Wandlung meines Wohnzimmer konntet ihr vor einiger Zeit schon sehen. Wer nochmal schauen mag, klickt hier.

Ich bin noch lange nicht fertig mit der Umgestaltung meines Hauses! Aber so schnell wird es eben nicht gehen. Es braucht Zeit und vor allen Dingen auch Geld, um all die Ideen umzusetzen!


Gerne hätte ich euch das Vorher-Nachher gezeigt, doch leider finde ich all meine Wohnungsfotos nicht mehr. Ich hab echt keine Ahnung was ich damit gemacht habe, aber wohl hatte ich einfach mal wieder zu viele Fotos und musste löschen und so vielen die Wohnungsfotos zum Opfer.
Hahahaha, blöd gelaufen und ein wenig ärgerlich!
Das wäre echt interessant gewesen, denn das Büro war bunt, unübersichtlich, vollgestopft und unruhig!
Anfangs hatte jede Wandseite noch eine andere Farbe. Crazy sag ich da nur! ^^


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Samstag, 3. September 2016

One year later: Skinny Fat die Zweite

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Gestern genau vor einem Jahr schrieb ich einen Post über das neue Fitness-Wort skinny fat.
Ihr wisst was das bedeutet?
Damit werden Menschen bezeichnet, die eigentlich schlank sind oder zumindest in Klamotten schlank aussehen, aber eigentlich doch zu viel Fett auf den Hüften drauf haben.
Wer es jetzt noch genauer wissen will, findet meinen Post dazu hier.

Laut dieser Definition würde ich mich also auch einfach mal als skinny fat bezeichnen.
Aber, und jetzt kommt das große Aber, ich versuche dem seit einiger Zeit entgegenzuwirken!
Am 16. Juni (hahaha, Dank Fb Nachrichtenverlauf) schickte mir eine Freundin das erste Video von Kayla Itsines. Kayla ist Personal Trainer seit 2008 und zeigt in kurzen 7 Minuten Einheiten wie man seinen Körper formen kann, ohne viel Gedöns.
Die Einheiten sollten insgesamt 4x wiederholt werden, also 28 Minuten.

Meine erste 7-Minuten-Einheit habe ich nicht mal ansatzweise geschafft und hatte tags darauf einen megamäßigen Muskelkater.
Mittlerweile schaffe ich es 3x und mache diese Einheiten auch mehrmals die Woche.
Das Joggen habe ich derzeit aufgegeben, ist es doch zum Muskelaufbau von verschiedenen Körperpartien nicht effektiv.
Ich wechsle zwischen Bauch- und Beinübungen. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich erst seit einer Woche auch Beintraining mache.
Das schafft mich immer noch dermaßen und ich bin froh, wenn ich überhaupt 7 Minuten schaffe! ^^

Ich weiß nicht, ob das so nun alles wirklich effektiv ist, was ich da mache. Aber ich fühle mich danach gut, mein Gewissen ist beruhigt und so verkehrt kann es ja nicht sein.

Mein Ziel, oder nennen wir es besser Wunsch, ist es, meinen Körper zu straffen und formen. Muskeln zu definieren, so dass man es auch sieht.
Ich möchte nicht aussehen wie eine Bodybuilderin, oh nein!
Aber ein trainierter Körper wäre schon nicht schlecht!

Also, keep on working!


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Dienstag, 30. August 2016

Das Dilemma mit den Schrankleichen

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Es gibt auf so vielen Blogs die unterschiedlichsten Posts zum Thema Reduziere deinen Kleiderschrank.
Erst vor kurzem habe ich meinen Kleiderschrank näher begutachtet und dabei festgestellt, dass ich wahnsinnig viele Schrankleichen beherberge! Verdammt viele!
Darüber habe ich vor ein paar Tagen eine Post geschrieben. Bei dieser Suche nach meinen Schrankleichen habe ich gleich einmal einige Teile aussortiert, rein in eine Tüte und ein paar Freundinnen gegeben, damit sie sich das nehmen, was ihnen gefällt.
So habe ich einiges los bekommen. Aber bei Weitem nicht das, was ich mir erhofft hätte und so spende ich den Rest.

Gestern erst las ich einen Artikel auf Lilies Diary über den Minimalismus im Kleiderschrank.
Der Artikel las sich wirklich gut, gut gemeinte Tipps auch enthalten.
Aber eben nur gut gemeint, denn es ist leichter gesagt (geschrieben) als getan.

Mich nervt es ja selbst, dass mein Kleiderschrank so voll ist!
Ich muss auch zugeben, dass ich vor ein paar Monaten dem alten Shopping-Wahn verfallen bin.
Flohmärkte sind ok, aber einkaufen im Laden ist zu vermeiden. So mein Motto.
Und das hat jetzt auch einige Jahre gut funktioniert. Warum ich jetzt wieder in alte Muster zurückfalle kann ich nicht sagen.
Ich habe es jedoch gemerkt und bin auch schon am Gegensteuern!

Doch nicht nur die Teile der Läden haben meinen Kleiderschrank in letzter Zeit gefüllt, auch die Flohmarkt Schnäppchen machen einen großen Teil aus. Und das ist ebenso schlecht!

Es ist doch wirklich so, wir ziehen immer die gleichen Teile an. Wir haben einfach Lieblingsstücke. Sei es die schwarze Jeans, das brauen Paar Stiefel oder der weiche Wollpulli.
Doch dann kaufen wir wieder ein neues Teil, weil es doch gerade so hip ist, so toll an diesem Model aussieht oder wir gerade Lust und Laune darauf haben. Ja, und dann hängt es da. Und es hängt auch noch lange so.
Vielleicht wird es einmal noch angezogen und hängt dann Jahre.
Ich habe in meinen Schrankleichen-Post bereits aufgezählt, was ich noch nie anhatte.

Wir brauchen nur ein paar Basic Teile, vielleicht noch ein ausgefallenes Teil.

Ordnet man seinen Kleiderschrank nach dem Prinzip von Caroline von Unfancy , dann ist nicht mehr all zu viel im Schrank (auch im Schuhschrank).
Das ganze nennt sich Capsule Wardrobe.
Wer sich jetzt fragt, was das ist und wie das funktioniert, klickt hier und nimmt sich die 5 Punkte von Caroline zu herzen, dann ran an den Kleiderschrank und ausgemistet!
Generell ja wirklich keine schlechte Idee, aber ich glaube mit meinen Schuhe habe ich da immer noch ein kleines Problem! Da habe ich nämlich eine Menge davon! ^^
Aber die werde ich mir als nächstes vornehmen! Ich verspreche es!

Und ein kleines Gutes hatte mein Klamotten Post: den vintage Lederrock vom Flohmarkt habe ich gleich am selben Abend noch zu einem Restaurantbesuch getragen!

Ach übrigens, meine Lieblings-Mädels, ich habe ganz viele Sachen für euch aus meinem Kleiderschrank! ^^




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Freitag, 26. August 2016

Jede Schwäche macht das Leben lebenswert!

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Mit Freunden zu telefonieren macht immer wieder Spaß!
So möchte ich ein aktuelles Gespräch zum Anlass dieses Blogposts verwenden.

Diesmal ging es um das Thema Verzicht.
Verzicht auf Dinge, die man doch eigentlich gerne macht, die einem Freude bereiten oder Spaß machen.
So finde ich es total gemütlich und sozial, abends mit Freunden ein Feierabend Bierchen zu trinken.

Gerade mit dem Projekt Hausabriss und Renovierung hier und da ist es einfach schon zur Gewohnheit geworden unseren Tag am Feuer mit einem Bier (wahlweise auch Lillet) ausklingen zu lassen.
Das Thema Sucht lasse ich hier jetzt außen vor, denn darüber habe ich ja erst vor einiger Zeit geschrieben.

Was mich nach diesem Telefonat beschäftigt hat war die Frage, ob es denn gut uns sinnvoll ist, wenn wir gar keine Laster in unserem Leben haben, denen wir frönen.
Ich rauche nun seit fast zwei Jahren nicht mehr. Was sicher auch eines der besten Dinge war, was ich seit langem für mich gemacht habe! Denn gesundheitlich war es wirklich nötig!
Also ein Laster weniger in meinem Leben.
Doch ganz lasterlos bin ich ja nicht. Ich habe mein "Feierabend-Bierchen".
Und ist es wirklich erstrebenswert, all seinen Lastern zu entsagen? Es wäre doch ein Stück freudloser unser Leben. Etwas nicht mehr zu machen, was uns doch eigentlich Spaß gemacht hat.

Ich bin froh darüber, dass ich nicht mehr rauche, doch dem Alkohol werde ich nicht Goodbye sagen! Solange ich nicht täglich stockbesoffen rum eiere und auch einfach einen oder mehrere Tage nichts trinken kann, sehe ich dabei kein Problem.
Wir haben alle eine Schwäche für etwas, dem wir erliegen, dem wir nicht widerstehen können.
Sei es der Tafel Schokolade, der tollen Handtasche, den Zigaretten, dem ein oder anderen Gläschen Wein.

Wir brauchen solche Untugenden, denn diese kleinen Dinge machen unser Leben ein klein wenig glücklicher, freudvoller und auch lebenswerter!



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Sabrina | Sweetalistic