Freitag, 27. Februar 2015

Far, far away

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Dieser Post gammelt nun seit gestern rum und ich habe es mal wieder (wie so oft) nicht geschafft ihn online zu stellen. 
Aber ehrlich, ich mag ihn auch gar nicht umschreiben.
Stellt euch beim Lesen vor, es wäre Donnerstag Abend, 20.32 Uhr.


Eigentlich sollte ich doch, wie vielleicht viele weibliche Wesen gerade in Deutschland, vor dem Fernseher sitzen und mir Der Bachelor anschauen.
Also eigentlich mache ich es auch und eigentlich könnte ich schon wirklich betrunken sein. Wirklich wahr.
Aber alleine macht es dann doch nicht so Spaß.
Für alle, die auf Der Bachelor nicht verzichten und es noch ein wenig lustiger haben wollen (eigentlich ist es auch so schon amüsant genug), die spielen doch einfach das Bachelor Trinkspiel.

Ich kann mich auch gar nicht so richtig darauf konzentrieren (würde ich wirklich wollen), denn ich bin gedanklich bei all den zauberhaften, geheimnisvollen, tollen und spannenden Orten dieser Welt.
Und so lese ich einen Artikel über die außergewöhnlichsten Unterkünfte auf Airbnb und stöbere was das Zeug hält.
Ich habe so Fernweh! Ich möchte so weg! Und das überall!
Vielleicht Abenteuerurlaub in einem Tipi in West Yellowstone, Romantik in einem wundervollen Mega-Haus in Virgin, ein Bed & Breakfast in Marrrakesch, ein paar Nächte in einem bunten Haus in Austin, das traumhafte Haus in Spanien mit Meerblick, der Gypsy Wagon in Cornwall, ein tolles Cottage in Treen.
Ich könnte mich nicht wirklich entscheiden! Hach!

Aber ich glaube, dieses Jahr hat es mein Fernweh ganz gut erwischt.
Es stehen kleinere Trips auf dem Plan.
So steht auf der Reiseliste Linz und Wien im April, Frankreich im Mai.
Manch einer mag jetzt sagen das ist doch kein Urlaub. Aber alles Firlefanz!

Wer jetzt ein wenig Lust auf Urlaub oder einen spannenden Trip bekommen hat, der schaut sich doch einfach mal die beliebtesten Wish Lists von Airbnb an. So viele tolle Unterkünfte! ^^

Und weil's ja nicht gleich los geht lese ich derweil mein neues Buch Kim und Struppi von Christian Eisert, der über seine Reise nach Nordkorea berichtet und der Suche nach der regenbogenfarbenen Wasserrutsche.
Ich bin schon gespannt, was mich erwartet.



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Montag, 23. Februar 2015

Facing the sun

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Die letzen paar Tage (gerade Freitag und Samstag) haben uns ein wenig Sommer gebracht!
Die Sonne strahlte, der Himmel blau und es war schon fast warm (mit ganz viel Vorstellung ^^).
Und heute?
Kaltes Regenwetter. Schmuddelig und winterlich. 
Was habe ich auch erwartet!? Wir haben Ende Februar.
Ich hole mir diese zwei Tage gedanklich wieder zurück. Die Spaziergänge mit den Liebsten und ganz viel Sonne!
Und nun warte ich, bis es wieder genau so wird. Ich hab Zeit.

Ich möchte euch noch diesen Jungen hier, Matisyahu ans Ohr legen. Hört rein in seinen Song Sunshine ^^








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Sonntag, 22. Februar 2015

You should live for these moments

3 ♥ Cat purr(s) / Comment(s)
Eigentlich mag ich Sonntage gar nicht so gerne. Es ist der letzte freie Tag des Wochenendes bevor die neue Arbeitswoche beginnt

Ich liebe diese Stille am Morgen! Wenn ich morgens noch im Bett liege und draußen kein Auto zu hören ist. Es ist alles so ruhig, fast schon friedlich.
Am Sonntag ist alles ein wenig ruhiger und auch langsamer. Ich stehe ganz gemütlich auf, setzte mich mit heißem Kaffee und frischen Semmeln zu einem ausgedehnten Frühstück mit meiner kleinen Family in die Küche.
Ziehe mir meine Schlamotten an (Klamotten + Schlabberlook = Schlamotten). Ich muss nirgendwo hin.
Keine Hektik, es eilt nichts. Keine Einkäufe müssen erledigt werden, die Wäsche wird nicht gebügelt und der Boden wird heute nicht gewischt. Es darf gefaulenzt werden.
Wenn es, so wie jetzt, draußen noch kalt ist, wird der Holzofen angemacht und verteilt seine wohlige Wärme im ganzen Haus.
Aus den Boxen kommt chillige Musik und ich tanze ein wenig durchs Wohnzimmer.
Vielleicht backe ich noch einen Kuchen, Whoopie Pies, Macarons oder mal wieder Cupcakes?
Nachmittags noch einen Kinderfilm gucken (auch die Großen freuen sich darüber).
Noch eine Runde Mensch ärgere dich nicht oder Star Wars Labyrinth spielen.
Dann gibt's Kaffee und Kuchen.

Diese Tage sind so viel wert und wahre Energiequellen.
Es ist der Tag, an dem alles ein wenig entschleunigt ist, ein wenig langsamer und gemütlicher von statten geht.

Genießt euren Sonntag!


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Samstag, 21. Februar 2015

In your little world

1 ♥ Cat purr(s) / Comment(s)
Als ich gestern mit einer Freundin telefonierte, die auch Kinder hat, meinte sie, ich solle doch mal wieder über die Erziehung und die lieben Kinder schreiben.
Na, und über was soll ich da schreiben? war so mein erster Gedanke.
Es ist aber eigentlich gar nicht so schwierig etwas darüber zu schreiben.
Denn es gibt doch eigentlich immer eine Sache, die stört oder auch toll ist, wenn man Kinder hat.
Nur ich kann mich gerade nicht wirklich entscheiden.

So mischen sich die Großeltern liebend gerne in die Erziehung ein, Freunde geben Ratschläge obwohl sie doch überhaupt keinen Plan davon haben.
Ständig liest man hier und dort einen Artikel, dort findest du ein tolles Buch.
Ständig könnte man es anders machen und doch macht man es nie richtig.
Egal was und wie, nie passt es.

Ich glaube, ich muss ein wenig entspannter werden, was die Kindererziehung betrifft. Ich bin oft viel zu angespannt, viel zu übereifrig und ich will oft auch mal zu viel.
Kinder sind einfach immer noch Kinder.
Und um ein wenig zu entspannen und Ruhe zu bekommen, gehen wir doch gleich mal wieder raus und tanken Sonne und Energie!

Ich wünsche euch einen sonnigen und schönen Samstag!



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Freitag, 20. Februar 2015

Show me your tee bag!

1 ♥ Cat purr(s) / Comment(s)
Gebt es zu, dieser Tag ist doch herrlich! 
Die Sonne scheint! Es ist kalt, ok, aber das ist mal sowas von egal!
Das macht gleich so die Sommerlaune!
Da packe ich meinen Mp3 Player, die Cam und los geht's nach draußen.
Fange Sonnenstrahlen ein, tanke Energie und schlendere durch die Natur.
Das brauche ich jetzt. 
Und bis ich wieder zurück bin, dürft (hahah, ich bin einfach zu nett ^^) ihr euch mein neues Nähstück anschauen.
Das war ein kleines Geschenk (so zusagen zum Valentinstag ^^) für den liebsten Max Power (er hat aber auch Einfälle für Namen).
Das T-Shirt (hier zu sehen) hatte er mir geschenkt, weil er es falsch geordert hatte.
Da ich es bis jetzt erst einmal geschafft hatte zu tragen und ich ja eigentlich wusste, dass er das T-Shirt mag, habe ich mich dazu entschlossen einen Beutel daraus zu nähen.
Es ist total einfach und eine echt gute Alternative zum Wegschmeißen von alten T-Shirts!
Diese Anleitung habe ich bei Virginie Peny gefunden. Hier ist aus einem Ramones T-Shirt ein Beutel entstanden. Wenn du es dir anschauen willst, hier lang.

Du brauchst:
T-Shirt
Stecknadeln
Schere
Gurtband
(evtl. eine Tasche zur Orientierung der Größe)
 

Tasche auf das T-Shirt legen und mit Stecknadeln feststecken.


Stoff zuschneiden.


Stoffteile rechts auf rechts (also schöne Seite) zusammenlegen und rundherum zusammen nähen. Oben offen lassen.
Gurtband feststecken und anschließend annähen.


Fertig ist der T-Shirt Beutel!





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Donnerstag, 19. Februar 2015

Porcelain and elephant

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Es ist gar nicht so leicht mit der Liebe.
Immer wieder ist es Thema, wenn ich mit meinen Freundinnen zusammen sitze.
Und immer wieder stellen wir fest, es ist gar nicht so einfach.
Manchmal sind wir uns nicht einig. Wir sind unterschiedlicher Meinung.
Was ist denn die richtige Beziehung? Wir kann man sie definieren?
Es gibt nicht die Beziehung. Jeder sieht etwas anderes als richtig an.
Ich bin nicht der klassische Beziehungs-Mensch. So mag ich gerne meine Freiheit.
Ich bin gerne unabhängig.

Aber was ist nun wichtig für mich in einer Beziehung, in diesem Miteinander?
Vertrauen ist eine Sache, die dazu beiträgt, dass sie funktionieren kann. Ohne Vertrauen brauche ich gar keine Beziehung eingehen.
Ich vertraue ihm, dass er sich nicht an eine schmeißt, die er beim Weggehen kennen lernt. Ich vertraue ihm, dass er mit seiner Ex kein Verhältnis eingeht, wenn er sagt, er sei bei ihr eingeladen und es kommen noch ein paar Freunde.
Ich möchte über alles reden können, egal was es ist. Und möchte dafür Verständnis und auch ein offenes Ohr dafür bekommen.
Miteinander lachen liegt mir am Herzen. Über vieles und nichts. Nur manchmal und auch ständig.
Ehrlichkeit. Nicht alles ist immer wunderbar und fröhlich schön. Ehrlich schlecht und manchmal unschön ist besser als ständiges lügen. Nur so können Unstimmigkeiten und Probleme aus dem Weg geschaffen werden.
Gemeinsame Zeit. Etwas gemeinsam mögen, gar lieben vielleicht. Etwas was verbindet.
Und auch streiten gehört zu so einem Wir. Denn das stärkste Wir braucht manchmal Streit.
Das macht die Beziehung spannend und ein wenig Spannung muss schon sein. Sie Versöhnung ist doch auch ganz toll?! ^^
Da ich eben auch gerne mal für mich bin, brauche ich ein wenig Freiraum. Zeit für mich alleine, Zeit mit meinen Freunden.

Und das jetzt alles zusammen gemixt und beachtet, dann ist das für mich eine gute Beziehung.
Aber jeder hat davon eine andere Vorstellung.
Solange du damit glücklich bist, ist alles in Ordnung.




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Dienstag, 10. Februar 2015

Drive away....

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Ich bin jetzt bei Couchsurfing.org angemeldet.
So, und warum hab ich das gemacht?
Weil wir im April die voll krassen Deichkinder in Linz (warum nicht mal wo anders auf ein Konzert gehen!? München kann doch jeder!) anschauen! Yay! ^^
Also war meine Idee, wir könnten doch bei Couchsurfing nach einer Unterkunft suchen. Mal etwas anderes. Du lernst neue Leute kennen, die dir coole Locations zeigen können.
Und das alles noch kostenlos.
Tja, da scheinen wir uns aber dann nicht ganz einig zu sein. Mir egal. versus Hotel wäre mir lieber.
Der einen ist es egal, der andere findet Hotel dann doch nicht so schlecht und es wäre ihm lieber...
Alles klar, dann eben doch Hotel. Man kann es nicht jedem recht machen!
Es ist eh ein wenig schwer Hosts zu finden, die gleich drei Couchsurfer aufnehmen.
Vielleicht nehme ich diese Möglichkeit des kostengünstigen Reisens irgendwann mal für eine andere Reise in Anspruch.
Dann buchen wir eben doch Hotel.




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Donnerstag, 5. Februar 2015

All I ever wanted was the world

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Ich kann gar nicht genug davon bekommen, von all den wundervoll bunten und kreativen Shops auf DaWanda!
Dann noch lauter tolle Nähanleitungen auf so vielen DIY Blogs! 
Herrlich!

Ich würde mich so gerne an meine Nähmaschine setzen und wieder einmal etwas nähen, doch leider fühle ich mich dazu nicht wirklich.... na wie soll ich sagen... gesund dafür. Mag wohl daran liegen, dass ich krank bin. Haha, welch Erkenntnis!
Und so halte ich es kaum aus, hier auf meiner Couch, weil es mich nach oben in meine Näh-Galerie zieht. Mich aber dann auch wieder diese ungemütliche Temperatur (im Gegensatz zum wohlig warmen, Kaminfeuer gewärmten Wohnzimmer) davon abhält. Und zu einem großen Teil auch die Kopfschmerzen.

Ganz schnell gesund werden, dann kann's auch schon wieder losgehen mit den neuen und vielen Nähprojekten!  Ich komme ja im Grunde gar nicht mehr hinterher, so viel möchte ich machen!

Bis es soweit ist, zeige ich euch meinen neuesten Loopi.
Ich mag diese Stoffkombi besonders gerne, da es einerseits ein schlichter, zeitloser Baumwollstoff ist und andererseits dieser Jerseystoff CrashBoomBang!
Ganz nach Stimmung eher unauffällig und elegant oder doch lieber bunt und auffällig!


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Mittwoch, 4. Februar 2015

It's always a problem of society

2 ♥ Cat purr(s) / Comment(s)
Ab und zu überlege ich im Moment, was ich denn so als Trauzeugin anziehen könnte (die Hochzeit ist im Mai).
Kaufe ich mir etwas neues oder ziehe ich einfach ein Teil aus meinem Kleiderschrank an (wäre ja nicht so, dass da nicht genug drin hängen würde!)?
Und so habe ich gestern Frau Mama um Rat gebeten.
Notiz an mich: frag die Mama lieber nicht mehr um Rat, was Outfits betrifft!

Folgendes hat sich also am Telefon zugetragen.

Zieh doch ein Kleid oder einen Rock an.
Na, welchen Rock denn? Wie lang sollte der denn so sein? (Wieso frage ich das auch?!?!)
Wie kurz sind denn die Röcke, die du hast?
Einen Minirock ziehe ich nicht an, Mama! (Was denkt sie denn?!)
Ja, Miniröcke sollte man sowie so in einem bestimmten Alter nicht mehr unbedingt tragen...
Wie, Miniröcke nicht mehr tragen?! Bin ich dafür jetzt zu alt?!
Na ja, das passt einfach nicht mehr so. Außerdem, können wir da ein anderes mal drüber reden, da ich jetzt gerade wirklich keine Zeit habe. Da schauen wir mal gemeinsam in deinen Kleiderschrank.

Ok. Kurzes Telefonat und so steht das also im Raum.
Jetzt ist es also offiziell: ich kann keine Miniröcke mehr tragen!
Meine Zeit dafür ist abgelaufen. Wir werden jetzt seriös! ^^

Ich glaube, dieses Thema wurde schon oft diskutiert, philosophiert und dahin sinniert.
Aber wie ist es denn jetzt damit zu halten? Geht das noch? Oder gibt es eine Art "Ablaufdatum" für Miniröcke.

Ich ziehe diese Dinger eigentlich wirklich gerne an, privat, nicht in die Arbeit.
In meinem Blog, wenn ich so ein wenig durchscrolle, finde ich das ein oder andere Outfit mit kurzem Rock oder auch Kleid.
Aber sollte ich mir jetzt wirklich mal Gedanken darüber machen? Meinen Klamottenstil ändern? Meinem Alter entsprechend anpassen?

Immerhin hat das Telefonat bewirkt, dass ich gut die Hälfte meiner Röcke nun aussortiert habe und ich diese der Allgemeinheit (also auf Kleiderkorb) anbieten werde.
Und so hängen immer noch 12 dieser ominösen Röcke in meinem Kleiderschrank und das ist wirklich ausreichend!
Wenn das so weitergeht, werde ich wohl bald auch noch meine Kleidersammlung auflösen! Und das alles nur wegen Frau Mama!





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Sabrina | Sweetalistic